Moderne Ultraschalltherapie / Piezochirurgie in der oralen Chirurgie

Sowohl in der implantatvorbereitenden Chirurgie als auch bei der Zahnentfernung können Piezochirurgiegeräte verwendet werden. Der größte Vorteil liegt in dem Phänomen begründet, dass ausschließlich Knochen bearbeitet wird. Benachbarte oder umgebende Weichgewebe (Nerven, Kieferhöhlenschleimhaut etc.) werden nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Mikrobewegungen von 20 bis 200 µm bei einer Frequenz von 20.000 Hz (20.000 Mikrobewegungen pro Sekunde) ermöglichen eine sehr schonende und präzise Schnittführung.

Zahnextraktionen können so durchgeführt werden, dass der zahnumgebende Knochen maximal geschont werden kann. Dies ist besonders wichtig, wenn später in dieser Region ein Implantat gesetzt werden soll.

Die Verletzung von Nerven ist weitgehend ausgeschlossen. Eine Verletzung der zarten Kieferhöhlenschleimhaut ist bei entsprechender Technik und Erfahrung auch sehr gering.

Bei chirurgisch zahnerhaltenden Eingriffen (Wurzelspitzenresektion) ist es unter Verwendung von Piezochirurgiegeräten möglich eine präzise Kanalaufbereitung von der Zahnwurzelseite her durchzuführen und so einen dichten Kanalverschluss zu erzeugen. Im Gegensatz zu konventionellen Mikromotoren muss dafür keine weitere gesunde körpereigene Knochensubstanz geopfert werden. Unter Verwendung von Piezochirurgiegeräten kann so eine erfolgreiche und minimalinvasive zahnerhaltende Therapie durchgeführt werden.

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