Knochenaufbauoperation

Knochensituation:
Zahnärztliche Implantate werden im Knochen verankert. Dazu muss ein ausreichendes Knochenangebot vorhanden sein. Ist das Knochenangebot in Ihrem Fall zu gering, muss das nicht zwangsläufig einer Implantation entgegenstehen. Es ist dann unter Umständen möglich, den fehlenden Knochen von einer anderen Stelle, z. B. aus der Kinnregion, dem Unterkieferwinkel oder, bei umfangreicheren Knochendefekten, aus dem Beckenknochen an die Stelle zu transplantieren, an der er für die späteren Implantate gebraucht wird. Auch sind heute einige künstliche, knochenähnliche Materialien verfügbar, die ebenfalls zur Verbesserung der knöchernen Situation eingesetzt werden können. Meist ist allerdings ein mehr oder weniger kleiner, zusätzlicher operativer Eingriff notwendig. Die eigentliche Implantatsetzung erfolgt dann nach der Einheilungsphase des Knochentransplantates. Manchmal ist es auch möglich, den fehlenden Knochen zusammen mit der Implantation in einem Eingriff zu ersetzen.

Schleimhautsituation:
In einigen Fällen sollte vor einer geplanten Implantation noch eine Korrektur von Schleimhautveränderungen, die bei langjährigen Prothesenträgern entstehen können, durchgeführt werden. Auch nach einer Implantation ist es manchmal sinnvoll, die Gewebesituation operativ zu verbessern, um eine für Hygienemaßnahmen bessere Situation zu schaffen oder die Ästhetik im (Frontzahnbereich) zu verbessern.

Anschrift
Dr. med. dent. H.-D. Steinkopf
Facharzt für Oralchirurgie
Eisenbahnstr. 37a
77815 Bühl
Kontakt
Tel.:   07223 – 8000 555
Fax.:  07223 – 8000 557
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